Über die Magie des Meeres – und warum Sabrina es so liebt. Ein weiterer Gastbeitrag.

Am letzten Sonntag startete meine Gastpost-Reihe über die Liebe zum Meer. Und da der Sommer uns ja voll im Griff hat und ich die Liebe zum Meer ja nicht für mich allein gebunkert habe, geht es heute weiter mit einem Gastpost.

Ich freue mich sehr, dass meine Blogger-Freundin Sabrina von lovelylink dabei ist und uns heute ihre Gedanken verrät.
Sabrina wohnt mit ihrer Familie in Berlin und schreibt auf ihrem tollen Blog über ihre Stadt, tolle Restaurants, Lifestyle, Food und Deco. Auch Posts über ihre Reisen finden auf lovelylink Platz – und daher ist es kein Wunder, dass sie zum Thema Meer neben ihren Gedanken auch eine Reihe schöner Bilder parat hat.

Ich suche derweil nach Abkühlung, packe weiter Umzugskisten und schiebe den Babybauch zwischen Balkon, Sofa und Kistentürmen hin & her. Schön, dass Sabrina mit ihrem Post zumindest meine Meeresehnsucht etwas stillt und mich tag-träumen lässt.

Aber nun lehnt Euch zurück und lest selbst – über Sabrinas Liebe zum Meer…

Eure

Jane

Das Meer aus Janas Sicht

Über die Magie des Meeres –eine späte Liebe-

Liebe Jana, ich freue mich sehr, heute einen Gastbeitrag auf Deinem wunderschönen und inspirierenden Blog zu schreiben.

Meine Liebe zum Meer hat sich erst ziemlich spät entwickelt.

Als Kind bin ich mit meinen Eltern immer in die Steiermark gefahren, in eine wunderschöne, ganz unbekannte und dem Tourismus eigentlich immer noch fremden Ecke Österreichs.

Ich habe meine Freunde immer sehr beneidet, die in den Sommerferien an das Meer gefahren sind.

Als ich 15 Jahre alt war, ist es dann endlich passiert: Wir sind nach Mallorca geflogen, allerdings in den Herbstferien.

Und was soll ich sagen… Das Wetter war ziemlich bescheiden. Es hat geregnet und es war so kalt, dass wir uns dort warme Jacken kaufen mussten. Somit hatte sich das Thema „Urlaub am Meer“ für meine Eltern und mich erst einmal erledigt.

Erst Jahre später habe ich meine Liebe zum Meer entdeckt.

Das kann ich gar nicht an einer bestimmten Insel oder einem Ort fest machen, vielmehr an einzelnen Lebensabschnitten.

Als mein Mann und ich frisch verheiratet waren, sind wir nach Santorin geflogen. Nie werde ich den traumhaften Sonnenuntergang vergessen, den wir jeden Abend bei einem Sundowner (Ouzo auf Eis –schmeckt wirklich nur im Urlaub-) an der Caldera, dem Kraterrand genossen haben.

Herrlich war auch der erste Urlaub am Meer auf Mallorca mit unserer Tochter. Es war so schön mit anzusehen, wie sie den feinen Sand und das salzige Wasser für sich entdeckt hat.
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Oder unseren 10. Hochzeitstag, den wir auch auf Mallorca in einem traumhaften Hotel am Meer und ohne Kinder verbracht haben. Herrlich war es, morgens den ersten Kaffee des Tages mit Blick auf das Meer zu genießen.
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Und seit ein paar Jahren machen wir in den Herbstferien gemeinsam mit vielen Freunden Urlaub in einem Club am Meer in der Türkei. Da ist für jeden etwas dabei:

Die Kinder haben Spielgefährten und können sich auf dem Gelände frei bewegen und mein Mann und ich haben Zeit für uns.
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Aber auch das „Meer“ bei Sylt
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oder an der Ostsee liebe ich wirklich. Gemütlich im Strandkorb zu sitzen und in einem Buch zu schmökern, während einem eine steife Brise um die Nase weht, das ist einfach traumhaft.
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Ich freue mich schon jetzt auf meinen nächsten Besuch am Meer, wo immer das auch sein mag…

Sabrina

Foto-Credits: Alle Fotos sind Eigentum von Sabrina Peuler.

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