Einfach mal Mensch sein. Eine Auszeit in Priesteregg.

Riecht es nicht schon überall nach Frühling? So kurz vor Ostern kann man die neue Jahreszeit quasi einatmen. Das Grau der letzten Monate abschütteln, auf zu neuen Taten. Raus. Neues entdecken. Vielleicht mal wieder ein Kurzurlaub? Neben der Liebe zu Mallorca habe ich über die Jahre hinweg eine kleine Liebe zu Urlaub in den Bergen entdeckt – ob bei Schnee im Winter, zum Wandern in den wärmeren Monaten oder zum Chillen in der Übergangszeit. Für all das eignet sich das Bergdorf Priesteregg – ich war im November dort und heute will ich es Euch endlich vorstellen. Denn: Der nächste Urlaub kommt auch bei Euch bestimmt – und ein Auszeit im Priesteregg ist Seelenstreichel pur!Bergdorf Priestern liegt auf einem Hochplateau in 1100m Höhe, in Leogang, Österreich und entführt Ruhesuchende in ein andere Welt. Priesteregg will entdeckt werden, das merkt man schon bei der Anfahrt… (Jaaa, versteckt, genau!)
Nach der Ankunft und dem herzlichen Empfang im kuscheligen Empfangsbereich geht es ins eigene Chalet. Panoramablick, Outdoorbereich, Das Chalet selber wie aus einer anderen Zeitrechnung dabei jeglicher Komfort – von der vollausgestatteten Küche, über den offenen Kamin, die Kuschelecke, bis hin zur freistehenden Badewanne, Panoramadusche, eigener Sauna (auch Panorama, yes!) und kuscheligem Schlafzimmer unterm Dach.
Ruhe. Gemütlichkeit, Luxus.
Sofort ist klar – die Tage hier werden einmalig!
Ein Chalet in Priesteregg
Das Premium Chalet im PriestereggSonne im Priestern Chalet
Die Badewanne im Chalet
Draußen der kilometerweite Blick ins Tal und auf das Steinerne Meer. Daneben ragt mit fast 3.000 Meter der imposante Hochkönig empor. Ein wahres 360-Grad-Alpenerlebnis! Alle schreit nach SLOW DOWN – genau das, was der Grund der Reise war. Wieder mal sich selbst finden. Zur Ruhe kommen. Einen Gang runterschalten. Geniessen. Der perfekte Ort ist gefunden. Jappadu!
Slow down im Priesteregg
Als Begrüßung steht im Chalet ein Jausenbrett mit Leckereien aus der Region bereit, köstlich! Die Planung der kommenden 4 Tage steht schnell fest: Das Chalet sollte möglichst wenig verlassen werden, um diese kleine Seelenoase so viel wie möglich genießen und ausnutzen zu können.
Kraftbrühe und Jause im Chalet
Denn: jeder Tag beginnt mit einem Frühstück im eigenen Haus, zubereitet von fleißigen Helfern, die im Morgengrauen den Tisch decken, während man noch eingekuschelt im Bett liegt. Im Schlafanzug geht es die Stufen hinunter, schnell den Kamin und einige Kerzen angezündet (genügend Holz, Anzünder und Kerzen sind immer parat) und der Slow Down Tag kann beginnen.
Dann ein Saunagang?
Ab in den HotPot?
Alles im eigenen Chalet möglich – und immer mit diesem gigantischen Blick (ja, auch aus der hauseigenen Sauna!).Aufwachen im Chalet in Priestern
Trinkwasser aus der Bergquelle im Schlafzimmer
Frühstück im Priestern
Der Tag verrinnt im Genuss. Nach dem Saunagang öffnet man gerne eine Flasche kühlen Weißwein aus dem eigenen Kühlschrank, der natürlich täglich aufgefüllt wird. 6 unterschiedliche Saunadüfte und Räucherstäbchen machen das Chalet zum Private Spa. Die Abkühlung genießt man vorm Haus im Bademantel oder eingemummelt im dicken Pullover (wenn es denn kalt ist) lässt den Blick schweifen und hört der Stille zu – die Ruhe kommt automatisch.
Mhhhhhh.
Um die frische Luft nicht nur im Sitzen zu atmen, gibt es glücklicherweise außerhalb der Skisaison viele tolle Wander- und Kletterstrecken. Die Tour zum Birnbach Loch ist einfach nur schön – Traumkulissen, Steinberge, Wald, Panorama – und oben angekommen ein belohnender Blick.Unterwegs in den Leoganger SteinbergenUnterwegs in den Leoganger SteinbergenUnterwegs in den Leoganger SteinbergenZurück im Bergdorf kann man das Abendessen im Haupt-Chalet in „Huwi’s Alm“ genießen. Hier ist das „Hutessen“ absolut mega-yummi: Frisches Fleisch wird auf einem heißen „Metall-Hut“ gegart und mit Rinderbrühe übergossen. NOM! Die aromatische Brühe wird aufgefangen und zum Schluss aus dem Hut gelöffelt. (Ich ärgere mich noch heute, dass ich keinen „Hut“ gekauft und im Zug mit nach Hause geschleppt habe.)

Zum krönenden Abschluss krabbelt man (ich auf jeden Fall!) gerne noch in die Wanne vorm Kamin oder in den eigenen heißen Mini-Pool und überlegt, welcher Moment eigentlich der schönste des Tages war – ehrlich gesagt: jeder!Ab in die Wanne im Chalet in Priesteregg
Im HotTub vor dem Chalet
„Einfach leben. Einfach Mensch sein.“ Klappt hier hervorragend. Sage ich Euch. Lasst doch mal hören, wie es Euch gefallen hat, falls es Euch mal ins Bergdorf führt!

Habt es schön – egal ob in den Bergen, am Meer oder Zuhause.

Eure
Jane

Foto-Credit: Alle Fotos sind Eigentum von cookies for my soul.

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